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Weltcup-Finale Voltigieren vom 22. bis 25. März in Dortmund Dressur- und Springsport haben einen hohen Stellenwert beim Traditionsturnier in den Dortmunder Westfalenhallen, wo u.a. der Große Preis der Bundesrepublik ausgetragen wird. Seit 2016 bereichern außerdem die Voltigierer, die im Rahmen des Signal Iduna Cup zum dritten Mal zum Weltcup-Finale antreten. Auf insgesamt sechs Stationen – Madrid, Paris, Salzburg, Mechelen, Leipzig und erstmals auch Offenburg – entscheidet sich, welche Einzel- und Doppelvoltigierer ins Finale einziehen werden. Jeweils die besten sechs Damen und Herren sowie die besten vier Pas-de-Deux sind in Dortmund startberechtigt. Im vergangenen Jahr konnte Jannis Drewell in der Herrenkonkurrenz den Titel gewinnen. Bei den Damen wiederholte Kristina Boe mit einem zweiten Platz ihren Vorjahreserfolg und auch im Pas-de-Deux konnte Vorjahressieger Torben Jacobs mit seiner neuen Partnerin Theresa-Sophie Bresch den zweiten Platz belegen. Titelverteidigerin ist die Italienerin Anna Cavallaro, im Doppel setzten sich ihre Landsleute Lorenzo Lupacchini und seine Partnerin Silvia Stoppazzini gegen die Konkurrenten durch. Stoppazzini war zugleich die die Erste, die sich für gleich zwei Abteilungen des Finales qualifizieren konnte. In der Einzelwertung wurde sie Dritte. Informationen: www.reitturnier-dortmund.de

 

 

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