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Internationales Festhallen Reitturnier Frankfurt

Sportlicher Höhepunkt, vorweihnachtliches Fest, perfekter Jahresabschluss – vom 13. bis 16. Dezember findet wieder das Internationale Festhallen Reitturnier Frankfurt statt. Auch in diesem Jahr finden wieder die Finalprüfungen der beiden Dressurserien Nürnberger Burg-Pokal und Louisdor-Preis ihren Platz. In der „Guud Stuub” treffen sich Pferdefans und Bankiers, Ausbilder und Pferdebesitzer, kleine und große Reiter, Dressur- und Spring-Asse und alle vereint die Freude an Pferd und Sport. Die Dressurreiterinnen Jessica von Bredow-Werndl, Dorothee Schneider, Anabel Balkenhol und Isabell Werth zählen zu den stets wiederkehrenden Gästen des Turniers. Im Springsport sind Christian Ahlmann, Marco Kutscher oder auch Olympiasieger Jeroen Dubbeldam immer wieder dabei. Auf 8.000 Quadratmetern bietet das Turnier eine vielfältige Ausstellung mit allem, was das Herz begehrt – ideal zum Christmas Shopping.

In diesem Jahr zieht eine dritte Disziplin in die Festhalle ein. Fahrsport – und zwar am Donnerstagabend mit Vier- und Einspännern, ziemlich rasant und mit diesem gewissen Hauch von Weltcupflair. Mittendrin ist einer der erfolgreichsten hessischen Fahrer, der Deutsche Meister, Weltcup-Finalist und WM-Teilnehmer Georg von Stein aus Modautal. „Ich habe schon häufiger mal angeregt, sowas zu machen”, freut sich der Profi an den Leinen über die brandneue Team-Driving-Competition. Verantwortlich für Ablauf und Organisation ist der Fahrsportexperte und Vorsitzende des DOKR-Ausschuss Fahren bei der FN, Rudolf Temporini aus Heppenheim: „Es wird ein Hindernisfahren geben, und zwar mit zwei Hindernissen, die durchfahren werden müssen, und mit mehreren Kegel-Durchfahrten, genau wie beim World Cup. Die beste Zeit gewinnt. Dabei werden pro Fehler, wenn zum Beispiel ein Kegel fällt, fünf Sekunden auf die gebrauchte Zeit addiert. Im Unterschied zum World Cup gibt es eben die Teamwertung aus Vier- und Einspänner.”

Der Hessentag ist wieder vollständig den Reiterinnen und Reitern im gastgebenden Bundesland gewidmet und bietet eine Vielfalt von Prüfungen in der Dressur und im Springen. Einer der besonderen Hingucker ist der Olympia Stützpunkt Hessen Preis – präsentiert vom Land Hessen: Der Show-Wettbewerb der hessischen Reit- und Fahrvereine, bei dem Ideen, Kreativität und Mut gefragt sind. Alljährlich begeistern Hessens Reitvereine mit atemberaubenden Choreographien, tollen Kostümen und gewagten Ideen. Der Show-Wettbewerb wird in einer Juryentscheidung und in einer Applauswertung powered by Hit Radio FFH entschieden. Außerdem folgt darauf wieder der Preis des PFERDESPORT Journals – ein Teamspringen der Klassen L, M und S. Die Prüfung ist ein Unikat des Hessentages und ein Klassiker im Programm. Die Mannschaftsmitglieder reiten drei unterschiedliche Parcours. Diese Frankfurter Spezialität bringt also Reiter unterschiedlicher Leistungsklassen in einer Mannschaft zusammen.

Tickets gibt es unter: www.pst-marketing.de

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