Menü

Neue Bestmarke bei Besucherzahlen - Glückliche Dressurasse

Höchst zufrieden und glücklich schauten Daniel Bachmann Andresen und Isabell Werth drein: Bachmann Andresen aus Dänemark gewann mit dem acht Jahre alten Oldenburger Fuchs Blue Horse Veneziano das prestigeträchtige Finale im Louisdor-Preis in Frankfurts Festhalle, Isabell Werth gewann die CEECOACH Grand Prix Kür powered by peiker mit ihrer 17 Jahre alten „Wundertüte”, dem Hannoveraner Wallach Don Johnson. Der Temperamentsbolzen in der Werth`schen Dressurpferderiege hatte seit Mai den ersten großen Auftritt und beeindruckte mit 80,30 Prozent.

„Johnny” steht für große Erfolge im Weltcup und in den klassischen Prüfungen und für sagenhaft schwere Kürprüfungen, aber eben auch für Energie und Übermut. Hinter der Doppel-Weltmeisterin reihte sich Ingrid Klimke mit ihrem Franziskus ein. Die vielseitige Münsteranerin freute sich, dass Franziskus den Schritt in den Grand Prix-Sport vollzogen hat und schaut optimistisch ins Jahr 2019 - da könnten auch die Deutschen Meisterschaften ein Thema für Klimke und Franziskus werden. Finnlands Emma Kanerva, die in Stade lebt und arbeitet, wurde mit Dambacu NI Dritte und freute sich über den Erfolg nach einjähriger Zusammenarbeit.

Louisdor-Preis begeistert

Kanerva wie auch Daniel Bachmann Andresen betonten den immensen Wert, den Serien wie der NÜRNBERGER BURG-POKAL und der Louisdor-Preis für den Dressursport entfalten. “So etwas gibt es woanders nicht”, stellte der Däne fest, dessen Blue Hors Veneziano mit 75,14 Prozent das Finale des Louisdor-Preis, der FN-Nachwuchspferde Grand Prix-Serie in Frankfurt gewann. Zehn Paare traten in Finale an, bester Deutscher war Benjamin Werndl aus Aubenhausen, dessen Famoso bereits einmal in einem internationalen Grand Prix an der Spitze stand und seinem Reiter in Frankfurt nun Rang zwei bescherte. Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage) und ihre Zukunftshoffnung Destiny OLD und Hubertus Schmidt (Borchen) und sein Escolar belegten die Plätze drei und vier. Schaut man sich diese Paare an, dann wird deutlich, dass die deutschen Dressurasse für die nähere Zukunft gut gerüstet sind.

Zum Seitenanfang
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok