FN richtet "Ausbilderbörse" ein

Eingestellt am 23.01.2012
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Warendorf (fn-press). Ausbildern, die noch Reitschüler suchen, oder Reitern, die einen Ausbilder suchen, kann ab dem 01. Februar 2012 geholfen werden. Dann startet die Ausbilderbörse der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) auf www.vorreiter-deutschland.de.

Mit der Ausbilderbörse richtet die FN eine Suchmaschine ein, in die sich Ausbilder mit Qualifikation - also Pferdewirte und Pferdewirtschaftsmeister sowie Trainer C,B oder A - eintragen können, um neue Schüler zu gewinnen. In ihrem Profil mit Qualifikation und Kontaktdaten können sie auch ihre Zielgruppen benennen und ihre Ausbildungsschwerpunkte und -spezialitäten beschreiben. Insgesamt gibt es rund 46.000 Berufs- und Amateurausbilder in Deutschland. Sie sorgen dafür, dass Menschen den Weg zum Pferd finden und dass diese Beziehung eine Glückliche wird. Die große Zahl der Ausbilder erlaubt Reit, Fahr- und Voltigierunterricht ohne weite Anfahrt. Beschäftigt sind viele der Ausbilder in einem der 7.700 Pferdesportvereine oder 4.000 Pferdebetriebe, die es flächendeckend in Deutschland gibt.

"Wir verstehen die Ausbilderbörse als Plattform, um Ausbilder und Schüler zusammenzubringen. Daher ist es wichtig, dass jetzt möglichst viele Ausbilder sich in diese Börse eintragen. Selbst wenn sie aktuell keinen Schüler suchen: die Börse ist nicht nur eine Werbeplattform. Sie ist auch Grundlage für die Wahl zum Ausbilder des Jahres, die wir in dieem Jahr erstmals starten. Nur wer in der Börse ist, kann von seinen Schülern, Fans und Befürwortern per Onlinewahl Stimmen sammeln", erklärt Diplomtrainer und Pferdewirtschaftsmeister Markus Scharmann von der Abteilung Ausbildung. "Wir wissen, dass viele Reiter, Fahrer und Voltigierer auf der Suche nach einem geeigneten Ausbilder in ihrer Nähre sind."

Onlinevoting: Wählt Euren Ausbilder zum "Ausbilder des Jahres"
Sie legen die Grundlagen reiterlicher Fähigkeiten. Sie sind nicht selbten die Väter des Erfolges, stehen aber meist im Intergrund: Die Ausbilder. Das soll nun anders werden - mit der Wahl zum Ausbilder des Jahres. Wer sich am Ende auf Landes- und Bundesebene mit dem Silber- oder Gold-Titel schmücken darf, entscheidet eine Jury, die es wissen muss: die Schüler und Anhänger des Ausbilders. Sie schlagen Ausbilder für die Wahl vor und sie geben ihm ihre Stimme und sorgen so dafür, dass er die Anerkennung erhält, die er schon lange verdient hat.

Damit es mit der Wahl klappt, muss der Ausbilder in der Ausbilderbörse auf www.vorreiter-deutschland.de gelistet sein. Zudem muss er damit einverstanden sein, dass er zur Wahl vorgeschlagen wird, was er in seinem Profil angibt. Dann sind die Schüler dran. Sie müssen ihren Ausbilder zur Onlinewahl vorschlagen und ihn durch eine möglichst ausführliche Beschreibung im Netz vorstellen. Damit sind die Grundlagen für einen möglichen Siegeszug gelegt. Es müssen nur noch die "Wähler" mobilisiert werden. Vom 01. September bis 31. Oktober 2012 läuft die Wahlphase Silber. Jeder Wähler hat übrigens in dieser Phase fünf Stimmen, er kann also fünf Ausbildern seine Stimme geben. Die Sieger der Silberrunde - einer je Landesverband - nehmen dann an der Wahlphase Gold teil, die vom 01. bis 30. November geht. Zu Beginn dieser Votingphase werden ihre Stimmkonten wieder auf Null gesetzt. In dieser Phase hat jeder Wähler nur noch eine Stimme.

Weitere Informationen zur Ausbilderbörse und die detaillierte Ausschreibung zur Wahl "Ausbilder des Jahres" gibt es im Internet unter www.vorreiter-deutschland.de.

letzte Änderung: 23.01.2012 at 09:02

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